| MIKS Konzepte konzipiert und realisiert Innenarchitektur & Kommunikation rund um Messeauftritte & Ausstellungen, Shops und Showrooms im nationalen und internationalen Raum. Mit ca. 20 Mitarbeitern aus kreativen, handwerklichen und kaufmännischen Bereichen betreut die Agentur seit 1999 namhafte Kunden verschiedener Branchen. Das Team unter der Geschäftsführung der Geschwister Michaela und Christoph Kruse zeichnet sich aus durch hohe Professionalität kombiniert mit Engagement und Konsequenz. Die Freude an kreativen Konzepten und perfekter Umsetzung führt immer wieder neu zu Lösungen, die sich in die Markenkommunikation des Kunden einfügen und die Entfaltung der inszenierten Marke vorantreiben. Dabei deckt MIKS Konzepte die Prozesse vom ersten Entwurf bis zum Ergebnis ab, mit eigenen Spezialisten ebenso wie im Team mit anderen Agenturen und Dienstleistern. Authentizität, Flexibilität und die Möglichkeit des mehrfachen Einsatzes sind Schwerpunkte in der Konzept-Entwicklung. Beratend steht MIKS Konzepte ihren Kunden in allen Fragen der Markenentfaltung zur Seite und erreicht ein hohes Maß an Integration und Vertrauen. Für ihr nachhaltiges Handeln in allen Belangen wurde MIKS Konzepte 2011 mit dem Zertifikat „Sustainable Company powered by FAMAB“ ausgezeichnet. Arbeitsberichte: Stöcklin, 2011, CeMAT Hannover: Das traditionsreiche Schweizer Unternehmen für Förder- und Lagerlogistik zeigt sich auf der CeMAT 2011 mit MIKS Konzepte als neuem Messepartner. Die erste Besonderheit: nicht nur eine Fläche, sondern gleich zwei Flächen von 121m² und 238m² in zwei Hallen bieten genug Raum zur Präsentation und werden so den beiden Spezialgebieten des Ausstellers gerecht: die Bereiche Flurförderzeuge und Lagersysteme werden in der jeweiligen Marktumgebung präsentiert. Der Clou sind die gehobenen Linien (Bögen) in den Corporate Farben Blau und Gelb. Sie erheben sich über der Fläche, wie von den Kompetenzen Stöcklins getragen. Mit besonderen Highlights – im wahrsten Sinne des Wortes – wie hinterleuchtete, freigestellte Bergzüge und leuchtender Bar wird der Claim des Unternehmens „Swiss Quality for You“ unterstrichen. Diese Komposition erzeugt Atmosphäre im geschäftigen Messebetrieb. Die mit den Bögen abgebildete Dynamik verdeutlicht die Kompetenz der Produkte: wendige, leicht zu bedienende Hubwagen für den progressiven Einsatz. Auf dem großen Stand fällt sofort das 8m hohe vollautomatische Regalbediengerät für Behälter und Boxen auf. Mit bestem Blick auf das Geschehen ist der offene Besprechungsbereich platziert, der von einem gelben Bogen zusammengehalten wird. An Bogen und Barbereich angeschlossen, begrüßt ein Informationstresen die Besucher, um sie kurz darauf einem weißen Band zu übergeben, das sie am Boden verlaufend wie ein Leitsystem über den Stand führt – vorbei am imposanten Hochregal und der Bar hin zu medial unterstützten Info-Countern. Die von MIKS Konzepte gewählte Kombination von Weiß, Blau und Gelb mit hellem Holz gibt dem Auftritt neben Modernität auch Bodenhaftung. Der Stand strahlt über diese Details Wertigkeit und Frische ab – und spiegelt damit genau das wider, was der Besucher von Stöcklin erwarten darf. Windwärts, 2011, Hannover Messe, Intersolar München: Inspiriert von norddeutschem Wind und Wetter und dem „platten“ Land, formte sich im Team von MIKS Konzepte schnell die Vision eines absolut erfrischenden Auftrittes für Windwärts Energie, den hannoverschen Full-Service-Anbieter für erneuerbare Energien. Und so zeigt sich der Stand dann auch auf der Messe modern und klar: hier wird deutlich, dass „öko“ nicht gleich „Jute“ ist. In einem geradlinigen Rahmen mit viel Weiß und Blau erstrahlen die Leistungen des dynamisch wachsenden Unternehmens. Grafiken auf Leuchtkästen werden atmosphärisch hinterleuchtet. Ein norddeutscher Himmel, warmes Licht einer ländlichen Sommerstimmung, Windrad: die Beleuchtung von hinten erweckt die Szene beinah zum Leben. Die Motivwahl verdeutlicht prägnant die Symbiose von Natur und Technik und unterstreicht die Kompetenz des Ausstellers. Drei weitere, mannshohe Leuchtmodule bieten für die jeweiligen Messeauftritte aktuelle projektbezogene Informationen und Broschüren für die Besucher und sind erste Anlaufstelle für Beratungsgespräche. Entlang den Wandflächen ziehen sich zwei Strömungslinien in den Corporate Farben Blau und Grau: sie versinnbildlichen die Windströmungen, die die Grundlage für das Wirken von Windwärts bilden. Gleichzeitig stehen sie für die Unendlichkeit von erneuerbaren Energien. Bodenschätze sind begrenzt, Sonne und Wind jedoch stehen unbegrenzt zur Verfügung. Der Komposition gelingt es, den Einklang, den die technischen Anlagen zur Gewinnung der umweltfreundlichen Energie mit ebendieser bereits eingegangen sind, zu unterstreichen und den passenden modularen Rahmen für das Gespräch zu schaffen. Südafrika, 2011, Fruit Logistica Berlin: Mit einem überzeugenden Konzept wird der südafrikanische Messeauftritt auf der Weltleitmesse des Fruchthandels überraschend modern und großzügig inszeniert. Eine 336m² große Plattform für den gemeinsamen Aufritt von 10 Mitgliedern des Fresh Produce Exporters´ Forum (FPEF) wird zu einer modernen Interpretation des Fruchtgroßhandels. Frucht gibt es dabei nur zum Verzehr, denn den Experten ist für die Frucht am Stand etwas Besseres eingefallen als Standbau aus Früchten. Auf mannshohen Leuchtkästen machen Makroaufnahmen von frischem, farbenfrohem Obst Appetit auf mehr. Die den Stand umrundenden Deckenbanner greifen das Thema noch emotionaler auf: Menschen verschiedenen Alters und unterschiedlicher Hautfarben beißen genüsslich in die Früchte und schaffen so Nähe und Sympathie sowohl für das Land als auch seine Produkte. Was dann als erstes ins Auge fällt: die asymmetrische Anordnung des Standes auf der Ausstellungsfläche. Weißer Bodenbelag im Kontrast zum dunklen Hallenboden kennzeichnet zwar die Fläche, der eigentliche Stand ist auf dieser aber diagonal angeordnet. Funktional öffnet er sich so den Blicken der Besucherströme besonders früh und macht das Betreten des Standes über die „Wegabkürzung“ über die freien Flächen noch einfacher. Geradlinig und selbstbewusst tritt das Forum auf: Weiß als Grundfarbe, frisch und clean mit viel Motiv hebt sich der Stand von der Masse ab, er fällt auf. Er bietet mit dem bewusst hell gestalteten Innenraum sowohl den Rahmen für Branchengespräche als auch einen Treffpunkt für zahlreiche internationale Besucher. Bestechend sind die semi-abgegrenzten Zonen, die mit Pflanzen-Modulen arrangiert sind. Sie bilden lockere Raumteiler, die für ungestörte Gespräche innerhalb der Sitzgruppen sorgen, aber dennoch schweifende Blicke über den Stand zulassen. In perfekter Ergänzung zu den hellen Möbeln und Trennmodulen steht der warme Eichenboden, der angenehme Gemütlichkeit verströmt. Abgehängte, 2x4 m große Leuchtkästen bedruckt mit der südafrikanischen Flagge, erzeugen nach allen Seiten Fernwirkung; es ergibt sich eine klare Kaskade der Kommunikation von Dachmarke, Sub-Branding und Ausstellerinformationen. Saint-Gobain Ecophon, 2010, Orgatec Köln: Für den skandinavischen Spezialisten für Raumakustiklösungen, Saint-Gobain Ecophon, wird der Messeauftritt auf der Orgatec konzipiert, geplant und umgesetzt. Der Fokus in der Produktentwicklung liegt im Design – mit diesem Mehrwert will Ecophon nicht nur im technischen Einkauf wahrgenommen werden, sondern bereits im Planungsprozess des Architekten, bei der Gestaltung. Der Stand spricht den Architekten auf den ersten Blick an – und informiert ihn im Weiteren über alle Leistungsaspekte. Die Kernidee des Auftrittes ist, die natürlich gegebene Neugier des Architekten mit einer ebenso klaren wie originellen Designaussage zu aktivieren. Die Produkte und Leistungen werden dem Besucher daher nicht, wie gewohnt, auf dem Silbertablett serviert, sondern in hängenden Showrooms inszeniert. Um die Produkte und ihre Funktion zu entdecken, wird der Besucher forciert, aktiv in die Ecophon-Welt einzutauchen – im wahrsten Sinne des Wortes, er wird selbst tätig; er muss sich nämlich ducken. Die hängenden Showrooms, drei 12m³ große, schwebende Akustikkuben, bilden das Zentrum des Standes. Auf nur 1,25m Höhe abgehängt, sind die einzelnen Kuben begehbar. Im Inneren eröffnet sich dem Besucher des Showrooms die gesamte Wissenswelt von Ecophon – thematisch nach „Ökologie“, „Forschung“ und „Design“ getrennt. Integrierte Akustikdecken bilden akustisch saubere Räume ab und sorgen für beeindruckend klare Gespräche. Jeder einzelne Würfel beinhaltet eine Besonderheit, eine liebevoll inszenierte Geschichte. Im Ökologie-Kubus werden z.B. die Wiederverwendbarkeit und damit die Nachhaltigkeit der Ecophon-Materialien grafisch und haptisch dargestellt. Architekten und Planer erhalten ausführliche Informationen über den ökologischen Kreislauf, den die Ecophon-Substanzen durchlaufen. Der Forschungs-Kubus bildet die zahlreichen Kooperationen mit wissenschaftlichen Institutionen in aktuellen Projekten Ecophons ab. Über eine Verspiegelung der Innenseiten wird hier das unendliche Call-Center, das Extrem des Großraumbüros, als typischer Einsatzort für Ecophon-Produkte dargestellt. Der Design-Kubus zeigt das umfassende Material- und Farbspektrum der Produkte und zahlreiche Referenzobjekte auf in die Innenwand integrierten Screens. Ein Farbwechsel im Bodenbelag unterstreicht das förmliche Eintauchen in einen anderen Raum. Die Showrooms nehmen mit ihrer Außenhaut die grafische Kommunikation auf. So „locken“ die Abbilder von Ecophon-Mitarbeitern als Testimonials schon von weitem die Besucher an, um sich dann am Stand persönlich als Berater zu präsentieren. Sie transportieren die Leidenschaft, mit der Ecophon sich dem Thema widmet, so kann der Funke überspringen. Das Ecophon-Gelb wird bei allem Purismus nicht etwa versteckt, sondern „ecophonisiert“ den Besucher geradezu. Abgerundet wird der Stand mit reduzierter Ausstattung für Besprechung und Information sowie Bananen – dem idealen, augenzwinkernden Give-Away. Comet, 2010, Christmas World: Wie viel Feuerwerk sehen wir nächstes Silvester? Diese Frage treibt Comet, innovativer Hersteller aus Norddeutschland, schon im Januar auf die Christmasworld. Mit den VIP´s des Einzelhandels werden hier die Jahreskontrakte für alle großen Filialisten geschlossen – hier geht es daher um Kontakt-und Bestandspflege. Die große Idee ist, das Erlebnis Feuerwerk in die Messehalle zu holen – ohne Pyrotechnik, versteht sich. Lösung ist eine Deckeninstallation aus Welllichtplatten und farbigen Movinglights. Die Sinuswellen der Platten brechen und reflektieren das Licht und schaffen damit mehr als eine reine Beleuchtung. Der Effekt wird unterstützt durch die Abdunklung der Decke. Der Ready-Made-Ansatz transportiert gezielt die Unkonventionalität des Absenders und genügt zudem dem messetypisch geringen Budget. Die prägnante Installation zieht die Besucher von weitem an und lässt sie staunend verweilen. Auf Augenhöhe wird sodann die Aufmerksamkeit zu den einzelnen Leistungsaspekten und Produkten geführt – die innovative Idee ist damit an der Funktion ausgerichtet. Die Komposition aus changierenden Farben, audiovisuellen Effekten und inszenierten Produkten versetzt den Besucher in die Silvesternacht und lässt ihn emotional berührt, mit leuchtenden Augen und seinen Erinnerungen an einen strahlenden Silvesterhimmel am Stand innehalten. Unter dem Feuerwerkshimmel bildet ein auf die Idee abgestimmter „Garten der Feuerwerkskörper“ die Basis für eine umfangreiche Produkt- und Neuheiten-Show: aus teilweise rot glühenden Inseln „sprießen“ die Feuerwerkskörper und transportieren damit die Idee von der Zündschnur und dem Abschuss in den Nachthimmel. Die Modul-Inseln bilden einen Informations-Parcours hin zu einem offenen Besprechungsbereich, Tresen und Konferenzräumen und unterstützen damit das eigenständige „malling“. Die Schwerpunkte der Bereiche werden typo-, farb- und monitorgestützt klar erkennbar getrennt. Die Stelen sind so angeordnet, dass das Auge auf jeweils einen Bereich fokussiert wird, sie trennen den Rest des Standes für den Moment optisch ab. Neben dem symbolischen Effekt wird so auch jedem einzelnen Produkt gebührender „Raum für Ruhm“ gewährt. Die Präsentation auf Augenhöhe und von allen Seiten zugänglich macht es dem Betrachter insgesamt leicht. Eine für diesen Stand eigens entwickelte Grafikkampagne „100% Feuerwerk“ innerhalb des Corporate Designs ist auf alle Medien umgesetzt und gibt auch dem Messeauftritt die grafische Kommunikation. Sie findet sich wieder auf Displays, Wänden, Unternehmensbroschüren, Einladungen, Katalogen, Blöcken und Giveaways wie Pins und USB Sticks. Die Kampagne wird in allen Kanälen genutzt und mit diesem Vorgehen aus einem Guss wird das Produkt glaubwürdig eingebettet in die Leistungserwartungen an den Absender. Angel Drink, 2010, Internorga Hamburg: Der junge Energizer ohne künstliche Inhaltsstoffe präsentierte sich mit dem neuen Partner MIKS Konzepte auf der Internorga in Hamburg. Der Auftritt überzeugte durch seine pure Reinheit: Ganz in Weiß und mit klaren Linien, so war der Angel-Stand Eyecatcher der Halle B4. Vor einer Hochglanz-Wand werden die natürlichen Erfrischungen, die bereits den Gästen der Mercedes Benz Fashionweek in Berlin den nötigen Kick verliehen haben, besonders gut in Szene gesetzt. Das zentrale Element bildet die Angel-Bar, an der die zahlreichen Besucher mit frischen Drinks auf Basis von Granatapfel und Koffein der Guarana-Frucht versorgt werden. Ein Lounge-Bereich steht für Gespräche mit Großkunden, interessierten Endverbrauchern und Presse zur Verfügung. Back Shop, 2010, Intercool Düsseldorf: Mit schlichter Eleganz überzeugte der Tiefkühlbäcker Back Shop auf der Intercool Kunden und Besucher. Die Tochtergesellschaft des Hamburger Backimperiums Harry Brot setzte bei ihrem ersten Messeauftritt ganz auf die eigenen Unternehmensfarben. In kräftigem Rot erstrahlt der 121m² große Kopfstand in der Messehalle und ist Zentrum für zahlreiche Branchengespräche. Das umfangreiche Sortiment des Großhändlers für tiefgekühlte Backwaren wird über elegante, individualgefertigte Möbel präsentiert, die die gefrorenen Schönheiten gekonnt in Szene setzen. Unterleuchtete Acrylhauben zeigen die Produkte und Neuheiten in einer abstrahierten Eis-Umgebung und stellen damit den Bezug zum Ursprungsprodukt, dem tiefgekühlten Rohling her. Bereits im Vorbeigehen kann das Fachpublikum die neuesten Produkte und Kreationen des Tiefkühlbäckers in den drei Vitrinenelementen begutachten und dann zum vertiefenden Gespräch mit den Back Shop-Experten im offenen Sitzbereich Platz nehmen. Kunden und Vertriebspartner werden an dem hochwertigen Bartresen bewirtet und mit neuartigen Back Shop-Leckereien verköstigt. Denn für den ofenfrischen Genuss der eisgekühlten Juwelen direkt auf dem Messestand sorgt ein in die Rückwand integrierter Ofen. Die räumliche Inszenierung der Unternehmenswerte wird in liebevollen Details auf dem Stand sichtbar, wie z.B. an den Tischen, die mit dem eingelassenen BackShop-Logo zum echten Hingucker werden. Fernwirkung garantiert das Signet als prominente Grafik auf Rückwand und umlaufendem Banner sowie als markantes Leuchtelement auf den vier Meter hohen Vitrinenmodulen. So zeigen MIKS Konzepte und Back Shop auf der Intercool wie ein moderner Point of Sale aussehen kann! Drägerwerk, 2009 und 2010, Medica Düsseldorf: Der Unternehmensbereich Medizintechnik präsentierte sich 2009 auf der weltgrößten Messe für Medizintechnologie mit einem beeindruckenden 700m² großen Inselstand. Den architektonischer Rahmen der Dräger-Auftritte bildet seit 2008 die von MIKS Konzepte entwickelte globale Corporate Architecture: Dem Logo des internationalen Familienunternehmens entlehnt, lassen Rundbögen in purem Weiß die Flächen erstrahlen. Sie vereinen imposante Produktpräsentation und Fernwirkung mit Wiedererkennung der Marke – und das flexibel auf Flächen von 16-750m². Hauptakteur und Mittelpunkt des Standes ist 2009 die Krone eines großen Laubbaumes. Auf einem riesigen Grafikbanner abgebildet, steht er für die Stärke und Kraft des Unternehmens und symbolisiert gleichzeitig das Leben. Der Sauerstoff produzierende Baum als Ursprung und Erhalter des Lebens, als Sinnbild für die Leitidee und Anforderung Drägers an sich selbst. Gleichzeitig trennt der Banner die Präsentationsfläche vom Cateringbereich. Die diagonale Ausrichtung der Fläche sorgt für eine Offenheit des Präsentationsbereiches hin zu den belebteren Hauptgängen der Halle. Der Cateringbereich im hinteren Teil der Fläche liegt zwischen ruhigeren Passagen und bietet so die nötige Ruhe für erfolgreiche Gespräche. Der Auftritt entwickelte sich weiter und zeigte sich 2010 als Upgrade leicht modifiziert: neues Key Visual des Auftrittes ist ein übergroßes Auge geformt aus medizinischen Begriffen – Pate für eine Produktinnovation zur Echtzeitaufnahme der Lungentätigkeit. Ein „blauer Teppich“ im Sinne eines Catwalks inszeniert die Neuprodukte wie Stars der Dräger-Produktwelt und sorgt für gebührende Aufmerksamkeit. Season Restaurant-Konzept, 2009, Hamburg: 2009 wird endlich eine Marktlücke geschlossen – das Pilot-Restaurant der neuen vegetarischen Fast-Food-Kette Season eröffnet in der Schauenburgerstraße im Hamburger Zentrum. Um der gewollten Ausdehnung räumlich und zeitlich zu begegnen und doch etwas innovatives, so noch nie gesehenes zu schaffen, werden Materialien, Farben und Formen mit gewollten Brüchen zusammengeführt und Zitate aus Bekanntem mit Neuem kombiniert. Klare Linien wechseln sich mit verspielten Details ab. Zarte Farben und feine Materialien werden unterbrochen von kühlen Natursteinen und warmem Holz. Erwartungen werden dabei nicht bestätigt und doch erfüllt – darin liegt das Herz des Konzeptes. Buffet mit Warenpräsentation, Tresen, Sitzmobiliar, Licht, Wand und Boden sind die zentralen Elemente des Restaurants und lassen – auch wenn sie nicht immer alle verwendet werden – jeden Raum zu einem Season-Raum werden. Eyecatcher sind die Leuchten-Klassiker (Louis Weisdorf, 1965), die erstmalig in dieser Dimension produziert wurden. Hinzu kommen die künstlerisch neu interpretierten Pflanzendarstellungen in Anlehnung an lateinische Bestimmungsbücher – modern digital illustriert und überdimensional vergrößert. Mobiliarauswahl und Gestaltung nehmen die Rundungen immer wieder auf und stellen dabei Bezüge zu vergangenen Jahrhunderten und Jahrzenten ebenso wie zum Heute her – so wirkt der Ort neu und doch vertraut. Das handschriftlich entwickelte Logo unterstreicht die beanspruchte Authentizität. In der Kommunikation auf Speisekarten, Außer-Haus-Verpackungen, etc. werden die gewählten Farben Rosa, Gold und Anthrazit sowie die Pflanzen als Markenbestandteile liebevoll gepflegt. Für die gewünschte Schnelligkeit werden verschiedene Sitz-/Tischsituationen angeboten. Der Sitztischbereich hält elegante, gepolsterte Stühle mit Lehne für den gehobenen Anspruch in 2er- und 4er-Gruppen bereit. Der Stehtischbereich mit einfachen Barhockern ist wie geschaffen für den Genuss in größerer Runde oder das unkomplizierte Sich-Dazu-Setzen. Der Sitzbereich am Fenster lädt schon von draußen zum kurzweiligen und unkomplizierten Snack ein. Dagegen eignet sich der Loungebereich mit der großzügigen Polsterlandschaft bestens für ausgedehnte Gespräche bei warmen oder kalten Drinks. Die für die Kassensituation breit angelegte Tresenabwicklung wird mit Kreidetafel und LED-beleuchtetem Rückbuffet ausgestattet. Auf Marmorplatten wie im französischen Bistro und mit Holz werden deren Längen abgewickelt, dabei sind Ecken gerundet und Laufrichtungen der Dekore quer angelegt – so werden Sockel und funktionale Verjüngung des Mobiliars nach unten neu und ergonomisch gelöst. Die Wand mit baurohem Putz und einer stilisierten Bilderleiste, die für die Garderobe genutzt wird, erinnert an skandinavisches Design und erfüllt die Funktion einer Scheuerleiste. Die Außenwerbung erfolgt mit Leuchtkästen und purer Fensterdekoration, die Außenbestuhlung ist teilweise in das Gebäude integriert (Bänke) und selbst in den WCs setzt sich die Raumgestaltung konsequent fort. Mit diesem Ansatz entsteht Wohlfühlatmosphäre – also ein Anwärter auf den Third Place der Gäste. Die Eröffnung der zweiten Filiale im Bucerius Kunst Forum direkt am Rathausmarkt bestätigt den Erfolg dieses Konzeptes. Harry Brot, 2009, Anuga Köln: Nach einem mehr als zehn Jahre unveränderten Messeauftritt wagt Harry Brot mit MIKS Konzepte einen ganz neuartigen Messeansatz. Die Großbäckerei zeigt sich zukunftsorientiert, mit klaren Linien und einem offenen Raumkonzept. Der großzügige 150m2 große Eckstand lässt das Flair alter Fabrik- und Produktionshallen aufleben und zeigt gleichzeitig ein modernes Bäckereiimperium, mit hoch entwickelten Technologien für die Brotbackkunst der Zukunft. Großflächige schwarz-weiß Fotos verleihen dem Auftritt einen emotionalen Charakter und erzielen eine nostalgische Stimmung, obgleich sie Szenen der modernen Fabrikbacktechnik dokumentieren. Der Kontrast von nostalgischen Elementen wie Werksleuchten zu puristisch geradlinigen Möbeln wie Tresen und Tischen gibt dem Stand etwas besonders stimmungsvolles. Unterstützt von einer modernen Industrie-Architektur wird das Produkt, archaisch aufgebettet, zum sublimen Mittelpunkt. Der Leitsatz „Bäcker seit 1688“ wird glaubwürdig in die Zukunft getragen. Eine in die Grafik-Wände integrierte Pre-bake Station ermöglicht die Zubereitung und Verköstigung ofenfrischer Backwaren auf dem Stand. Die täglich mit dem Harry Prebake-Sortiment belieferten Backstationen in den Supermärkten sind neben dem Harry Frischedienst für Brotregale in über 9.000 Geschäften eine wichtige Säule des Erfolgsunternehmens. Die von MIKS Konzepte intelligent gelöste Raumaufteilung schafft Transparenz und wird dem Wunsch nach prominenter Produktpräsentation voll und ganz gerecht. Materialien und Farben so natürlich und pur wie Getreide, so rustikal und clean wie eine moderne Factory. Hamburg Tourismus, 2009, Reisen Hamburg: Hamburg präsentierte sich als Metropolregion auf einem Gemeinschaftsstand. Erstmals warb die Hamburg Tourismus GmbH (HHT) mit der Unterstützung der Senatskanzlei Hamburg und der Hamburg Marketing GmbH auf der Messe Reisen Hamburg für eine starke Metropolregion. Der 150m² große Stand in prominenter Lage bot Raum für Präsentation der Stadt Hamburg sowie 12 zur Metropolregion gehörende und touristisch bedeutende Landkreise und Regionen aus Niedersachsen und Schleswig-Holstein. Von Heide bis Uelzen, von Segeberg bis Cuxhaven: die Metropolregion ist bei den Besuchern als Einheit wahrgenommen und angenommen worden. Hamburg betonte mit diesem Auftritt außerdem ihre Position als drittbeliebteste Städtedestination im deutschlandweiten Vergleich. Mittels unterschiedlicher Bodenbeläge wird eine visuelle Abgrenzung der Stadt Hamburg zu den benachbarten Regionen sowie zu ihren Werbepartnern geschaffen. Schwungvoll fließt die „Elbe“ in dem markanten Blau der Tourismusmetropole symbolisch durch den Stand und separiert den Gemeinschaftsstand innerhalb der Fläche. Die Rundungen des „Elbufers“ finden sich ebenfalls in von der Decke abgehängten Grafiken wieder, die als Fernwirkungselement dienen. Gezielt wird der für Hamburg charakteristische rote Schiffsbug als Teil des Kommunikationsmusters eingesetzt. Und so manch ein Messebesucher war positiv überrascht, dass die Elbstadt neben kultureller Vielfalt und spannendem Nachtleben, den Reisenden sogar Strand oder Heidschnucken bietet. Die einzelnen Partner und Regionen präsentieren sich modern und aufmerksamkeitsstark: Attraktive Urlaubsmotive aus der Elbmetropole und dem angrenzenden Umland laden ein, den Stand zu besuchen und animieren zu Gesprächen. Für einen freundlichen und klaren Eindruck sorgen dabei die von MIKS Konzepte entwickelten intelligenten Präsentations-Module: Eine Leucht-Stele mit Grafik und Prospektpräsentation mit einem Stehtisch-Counter macht als eine neue Form der Kundenansprache eine ungezwungene Begegnung möglich. Dieses „Wundermöbel“ verbindet Information und Eigenpräsentation und zeigt das landschaftliche und kulturelle Spektrum der Metropolregion. Sämtliche Informationsbedürfnisse werden elegant erfüllt. Hamburg Tourismus, 2009, ITB Berlin: Die Stadt Hamburg als touristisches Ziel ist geprägt von einer kaum zu übertreffenden Vielfalt und dabei doch zentraler Anordnung. Und genau das transportierte der Hamburger Gemeinschaftsauftritt: 83 Partner mit ihren vielfältigen Angeboten präsentierten sich auf einem 400m² großen Kopfstand in der Deutschland-Halle der weltgrößten Tourismusbörse. Eye-Catcher und Fernwirkungselement zugleich ist der 27 x 5 Meter große Rückwand-Banner mit typischen und überraschenden Motiven aus der Elbstadt. Die Alster, der Hafen, spannende Musicals und das Nachtleben auf der Reeperbahn – Hamburg zeigt sich auf 45 überdimensionalen Fotos mit all seinen Facetten. Grafische Gestaltungskomponenten werden aber nicht nur auf der großen Rückwand des Standes platziert. Die verschiedenen Grafikelemente und Motive aus dem Corporate Design der Tourismusmetropole werden auch in den dreidimensionalen Raum transferiert und finden sich überall auf dem Stand wieder. Im linken vorderen Bereich empfängt den Messebesucher sogleich ein wellenförmiger, geschwungener Tresen – der Welle aus dem Hamburg-Logo nachempfunden – der die beiden Themen „Hamburg Information“ und „Kultur in Hamburg“ intelligent miteinander verbindet. Zum einen liegen hier wertvolle Informationen zu den touristischen Angeboten für die Besucher bereit, zum anderen informieren umfangreiche Beratungen über das kulturelle Angebot und spannende Aktivitäten in und um Hamburg. Im rechten vorderen Teil der Fläche präsentieren sich die Hamburg Partner auf den schon von der Reisen 2009 bekannten Präsentationsmodulen. Die eigens von MIKS Konzepte entwickelten Elemente verbinden Information und Eigenpräsentation auf intelligente Weise. Auf einer kleinen Bühne mit doppelseitiger, mobiler Rückwand, auf der alle 83 Partner des Hamburg-Auftrittes erwähnt sind, finden während der gesamten Messelaufzeit Präsentationen und Vorträge statt. Sitzgelegenheiten im mittleren Standbereich bieten Raum für intensive Fachgespräche und ermöglichen gleichzeitig einen freien Blick auf das aktuelle Geschehen auf der Bühne. Ob TV-Koch Tim Mälzer, Kiez-Legende Corny Littmann, oder FC St. Pauli-Geschäftsführer Michael Maeske, alle schauten sie auf dem Hamburg-Stand vorbei und fanden bewundernde Worte für den diesjährigen Auftritt. Der Hamburg Airport war mit einem eigenen Bereich auf dem Gemeinschaftsstand vertreten. Die ca. 32m² große Lounge wird von zitierten textilen Leitwerken separiert, die an die Silhouette von Flugzeugen auf dem Rollfeld erinnern. Hauptaugenmerk Konzeptes liegt auf der acht Meter langen Bar in der Mitte der Fläche. Dort mixen die Barkeeper der Lanninger-Bar aus Berlin und des East-Hotels aus Hamburg erfrischende Cocktails für die Standbesucher. Weitere, separierte Räumlichkeiten fernab vom Messetrubel stehen für ungestörte Fachgespräche und Pressekonferenzen bereit. Linker Hand der Bar präsentieren Köche der Hotelfachschule Hamburg in einer Show-Küche bis zu 170 gastronomische Kreationen pro Tag. Frisch gekocht wird in der Nähe des Messeauftrittes, in einem der Trucks von Hamburg-Urgestein Heinrich Schuster – bekannt durch die roten Doppeldeckerbusse. Dinse Schweisstechnik, seit 2001, Schweissen + Schneiden Essen, Schweisstec Stuttgart: Innovativ, frisch und offen – so zeigt sich der neue Aufritt von Dinse seit 2009, kreiert und realisiert von MIKS Konzepte. Besucher werden bereits von weitem auf den Stand aufmerksam: zwei große, abgehängte Grafikbanner in knackigem Apfelgrün ziehen die Blicke auf sich. Die asymmetrische Formgebung der sich überlappenden Grafiksegel bringt die Dynamik des Dinse-Schriftzuges in den Raum und bietet einen farblichen Gegensatz zum klaren Weiß des Standes. Ungewöhnlich und besonders hochwertig auch die Abbildung der Produkte – Outlines von Schweißpistolen und die dazugehörigen Produktbezeichnungen geben der zweidimensionalen Abbildung eine ganz neue Ästhetik. Optisch trennen die Segel außerdem die Besprechungslounge von der Präsentationsfläche. Unterstützt wird dieser Effekt durch einen Farbwechsel im Bodenbelag und den Übergang analog zur Krümmung der Banner. Während der live am Stand durchgeführten Schweißvorführungen erleben die Besucher die Dinse-Schweißroboter hautnah und der Funke kann sprichwörtlich überspringen. Weitere Präsentations-Möbel und Ausstellungsstücke in unterschiedlichen Größen wie z.B. BMW Türen oder Airbus Flugzeugteile, geben detaillierten Einblick in die Produktwelt des Herstellers der berühmten „Dinse Schweißkabelkupplung“ und informieren die Besucher über neueste Technologien. Zusätzlicher Blickfang: eine grafische Schweißnaht, die sich entlang der fassadenartigen Rückwand schlängelt. Sinnbild für die unlösbaren und erfolgreichen Verbindungen von Dinse. Stiftung Warentest, seit 2008, Buchmesse Frankfurt + Leipzig, Didacta, Invest Stuttgart: Für die unabhängige Stiftung Warentest mit ihrer über 40-jährigen Tradition konzipiert und realisiert MIKS Konzepte seit 2008 ein offenes und flexibles Messekonzept. Als optimale Plattform für das ganze Spektrum der Publikationen der Stiftung, besticht der 64m² große Stand durch seine Offenheit, Struktur und Atmosphäre und lädt interessierte (Fach-)Besucher zu Informationsaustausch und Branchengesprächen ein. Die Basis-Farben des Corporate Designs Weiß und Anthrazit sorgen dabei für Struktur und erzeugen eine klare und moderne Atmosphäre, die ganz auf Understatement setzt. Ergänzt wird der Auftritt von einem Beleuchtungselement mit dem Anspruch, auf jede Hallensituation eingehen zu können – damit ist es unabhängig von der Bereitstellung von Deckensystemen. Die Installationen mit Deckensegeln, die das Licht von anstrahlenden Spots reflektieren und über dem Stand verteilen, sorgen für indirekte, atmosphärische Beleuchtung. Gleichzeitig erzeugt ihre Form Wiedererkennung. Fernwirkung wird durch das rotierende Leucht-Logo über dem Stand generiert. Hinterleuchtete Grafiken als Eye-Catcher ziehen vorbeigehende Besucher an. MIKS Konzepte verbindet die vier Info-Bereiche zu einer offenen, leichten Präsentationsfläche. Der Abo-Bereich wird in Form von drei einzelnen Countern entlang der Standkanten präsentiert. Für den Online-Bereich mit PC und Flachbildschirm wird eine prägnante Station geschaffen, die besonders einladend auf die Besucher wirkt. Die offene Sitzgruppe dient als Besprechungsbereich und wird für Veranstaltungen kurzerhand zum Forum umfunktioniert und schließt den Stand gleichzeitig ab. Weitere Besprechungsmöglichkeiten sind hinter einer Grafikwand angeordnet. Je nach Schrägstellung der dynamischen Wandkonstruktion öffnet sich die Standfläche. Der Aufbau ist flexibel und kann an verschiedene Flächen angepasst werden. Saint-Gobain Ecophon, 2008, Orgatec Köln: Für die skandinavische Saint-Gobain Ecophon GmbH, einen international führenden Anbieter von Akustikdecken und Schallschutzelementen, wird ein Messeauftritt gestaltet mit dem Ziel auf einem 104m² großen Kopfstand ein außergewöhnliches Messekonzept zu realisieren, welches vorrangig Planer und Architekten anspricht und neben dem funktionalen Aspekt der Akustikprodukte, vor allem die ästhetische Präsentation als Design-Element in den Vordergrund stellt. Für diese Messe wird gezielt eine ausgewählte Produktinnovation präsentiert. Der Kunde möchte einen aufmerksamkeitsstarken Auftritt generieren und über die Originalität des Messestandes eine hohe Produkt- und Markenwahrnehmung generieren. Unter dem Thema ‚Waldesruhe’ wird auf dem Messestand ein Laubwald aus echten Baumstämmen mit Laubkronen aus akustischen Deckensegeln nachempfunden. Diese fliegende Konstruktion verbindet Gestaltung und Funktion und erzeugt eine angenehme Akustik auf der Standfläche. Der „Wald“ bzw. die Standfläche wird durch verschiedene Kommunikationsebenen strukturiert. Je weiter der Besucher in den „Wald“ hineingeht, umso intensiver erlebt er den Dialog mit dem Aussteller. Erste Informationen können sich die Besucher sowohl über Pocket-Flyer aneignen, die in Vogelhäuschen an den Bäumen angebracht sind, als auch über einen Info-Counter im rechten Außenbereich des Standes. Besprechungsmöglichkeiten im linken und rechten Standbereich laden zu weiterführenden Kunden- und Informationsgesprächen ein. Im „Waldesinneren“ lädt ein öffentlicher Bereich mit Ecophon-gelben Parkbänken zum Verweilen ein. Monitor und Moderation bieten vertiefende Information. Ein Showroom im hinteren Standbereich zeigt detaillierte Ansichten von Farb- und Materialmustern weiterer Ecophon-Produkte. Das Kundengespräch findet auf einfachen gelben Holzbänken statt. Zum einen steht hier der Wunsch nach Einfachheit im Vordergrund, zum anderen wird bewusst darauf geachtet, keinen gestalterischen Bezug zu einer bestehenden Möbellinie zu schaffen. Stilisierte Vogelhäuschen, die an den Bäumen befestigt sind, dienen zur Aufnahme von Pocket-Flyern. Sie stellen somit einen ersten, unkomplizierter Kontakt zum Besucher her und schaffen gleichzeitig charmant die gestalterische Verbindung zum Thema „Wald“. In die Rückwand integrierte gebrandete Wasserflaschen mit stillem Mineralwasser stellen als Gimmick einen spielerischen Bezug zum Konzept dar. Durch einen Flaschenhalter können sie bequem während des Messerundgangs transportiert werden. Eine auf der Standrückwand integrierte Elch-Grafik unterstützt den Naturcharakter des Auftrittes und ist gleichzeitig ein subtiler Verweis auf die Herkunft des Ausstellers. Bionade, seit 2006, u.a. SIAL Paris, Internorga Hamburg, Biofach Nürnberg: Die blaue BIONADE-Bar ist DAS zentrale Element des neuen Messeauftrittes und nimmt die 40m² große Fläche für sich ein. Ganz in der Corporate Farbe Blau gehalten, setzt sie ein klares Statement für die Marke. Branding findet hier auch im Detail statt: die roten Bar-Hocker als Abstraktion des roten Bionade-Punktes kommen vor der blauen Fläche besonders gut zur Geltung. Fernwirkung erreichen die drei abgehängten, zylindrischen Leuchten mit Logo-Grafik versehen. Highlight des Auftrittes ist die Produktpräsentation: wie Perlen aufgereiht, ziehen sich die Bionade-Flaschen an der Rückwand entlang. MIKS Konzepte unterstreicht mit diesem Ansatz erneut ihre Kompetenz für kleine, phantasievolle Messeauftritte. KCI, seit 2002, ca. 20 internationale Auftritte jährlich, u.a. Medica Düsseldorf, Arab Health Dubai, diverse Kongresse: Das Unternehmen aus dem Bereich Medizintechnik hat sich mit seiner innovativen Vakuum-Therapie an die Spitze der Marktführerschaft katapultiert und hält bis heute diesen hohen Anspruch an sich selbst. Diese Einstellung dokumentiert sich in einem Messekonzept, das über einen reinen Stand hinausgeht. Ein von MIKS Konzepte und Kooperationspartnern entwickeltes Print- und Screenkonzept ist auf den Stand zugeschnitten und passt sich flexibel verschiedenen Flächen und Anforderungen an. Ein Pool aus diversen Grundelementen ermöglicht den modularen Aufbau zu vielfältigen Anlässen. In diesem „Baukastensystem“ stehen unter anderem Wandkonstruktionen in unterschiedlichen Abmessungen und aus verschiedenen Materialien, Info-Counter, Banner und eine große Bandbreite an Präsentationsmöbeln zur Verfügung. Die Corporate Farben Blau und Weiß gehen mit atmosphärischer Beleuchtung und dem warmen Holzfußboden eine angenehme Komposition ein. Exponate und die speziell erstellten Bildschirmanimationen mit aufwendigen Illustrationen ermöglichen die qualifizierte Beratung. Ein für KCI entwickeltes Exhibition-Manual sorgt zusätzlich für das konsequente „Leben“ des Unternehmens „Messeauftritt“. Weinmann Medizintechnik, seit 2002, ca. 15 internationale Auftritte jährlich, u.a. Medica Düsseldorf, Rettmobil Fulda, diverse Kongresse: Der Hersteller von Notfall, Schlaf- und Sauerstoffmedizintechnik gilt als einer der innovativsten der Branche. Gleichzeitig erfordern die hochsensiblen Themen uneingeschränkte Sicherheit und Solidität. Der Messeauftritt transportiert diese Begrifflichkeiten im Einklang mit den Produktkampagnen. Zudem stehen die Produkte und ihre Verwendbarkeit im Mittelpunkt der Kundengespräche. Um diese intensiv fortzuführen, wird eine Vielzahl von Konferenzräumen installiert. Über ein ausschließlich für diesen Einsatzzweck entwickeltes Wandsystem können außen die Produkte präsentiert werden (Leitungszuführung im Wandaufbau) und im Rückbereich die hellen Acrylwände die Konferenzräume ausstatten. Gemeinsam mit dem warmen Ton des Holzbodens entsteht trotz der anthrazitfarbenen Wände ein heller und einladender Gesamteindruck. Über die Wahl der Materialien, unbehandeltes MDF mit leichter Struktur, transluzentes Acryl, Holz, Gaze und Aluminium werden die geforderten Assoziationen vermittelt. Weitere Referenzen: Admatec l Airport Hamburg l ALD l Angel Drink l Aquila/Alceda l Asklepios l Bionade l Borkowski l CMA l Comet l Cremer Oleo l DAK l Dinse l Drägerwerk l DZT l ERGO Versicherungsgruppe l Estelit l G4S l GC-Gruppe l Hamburg Tourismus l Hanse Merkur l Hapag Lloyd l Harry Brot & Back Shop l Hermes Pharma l HNW Family Office l Kalmar l KCI l KWG l LBK l Molda l Navigon l Norgenta l Pagendarm l PPS l Saint-Gobain Ecophon l Seca l Sigma-Aldrich l Suntech Power l Stiftung Warentest l Stöcklin l Südafrika l Susat l Tutech l Valvoline l Velux l Weinmann l Windwärts l Zollern. Das Team: Michaela Kruse, kaufmännische Geschäftsführung, Diplom-Kauffrau – Christoph Kruse, technische Geschäftsführung, Tischler – Heike Schaffernicht, Kreativleitung, Diplom-Produktdesignerin – Michael Kögler, Gestaltung, Master of Arts Architektur – Hanni Antrack, Gestaltung, Diplom-Ingenieurin Innenarchitektur – Richard Kondziella, Grafik, Diplom-Designer - Sabine Klein, Finanz- und Rechnungswesen, Diplom-Kauffrau, Steuerfachgehilfin – Alexandra Lübbe, interne Administration, Groß- und Außenhandelskauffrau – Christine Seemann, Marketing/PR, Diplom-Kauffrau (FH) – Benjamin Rattke, Projektleitung, Veranstaltungskaufmann – Carlo Nurminen, Projektleitung, Veranstaltungskaufmann – Jörn Behrens, Projektleitung, Veranstaltungskaufmann – Henrik Behn, Projekt- und Materiallogistik, Kraftfahrzeugmechaniker – Lars Prieg, Projektleitung, Veranstaltungskaufmann – Murat Yilmaz, Projektleitung, Veranstaltungskaufmann – Janine Wenzel, Projektassistenz, Veranstaltungskauffrau – Bastian Basler, Projektassistenz, Veranstaltungskaufmann – Matthias Heinzelmann, Projektassistenz, Veranstaltungskaufmann – Daniel Zuberbühler, Key Account Manager, M.A. Medienwissenschaften. Auch unabhängige Gremien überzeugt MIKS Konzepte mit ihrer Arbeitsweise: 2003 der ADAM Gold, Kunde ORGA Systems, Konzept Bluebox. 2004 der ADAM Bronze für die Selbstinszenierung InsideOut. Der Gmund Lake Paper Design Award 2004 für die Überarbeitung des Logo und der Geschäftsausstattung. Sowie die Nominierung für den Designpreis der Bundesrepublik Deutschland 2006 und 2008. Für das Konzept „Waldesruhe“ für Saint-Gobain Ecophon der if communication design award 2010 sowie die Nominierung für den Designpreis Deutschland 2012. |